Dienstag, 30. Juli 2013

Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite, Machandel Verlag



Die Geschichte von Ferdinand erstand im NaNoWriMo 2011. Nach sechzehn Tagen Schreiben fand sich ein Ende unter dem Manuskript. Es ging an die Betaleser und dank seiner Kürzer, waren diese schnell durch.
Als 2012 bekannt wurde, dass der Machandel Verlag für sein Programm 2013 noch Projekte sucht, wurde ich hellhörig. Zielgruppe, welche Art Buch, welches Genre - passte, finde ich heute noch, wie genau für Ferdi gemacht!

Geplant, getan - ich reichte Ferdinand ein und erhielt nach kurzer Zeit die Zusage! Wow ... 2013 würde mein Kinder- und Jugendbuch richtig veröffentlicht. In einem Verlag. Krass.
Die Zusammenarbeit mit Charlotte Erpenbeck vom Machandel Verlag war großartig, sehr entspannt und meinem Empfinden nach
verflog die Zeit.

Schon vorher hatte ich Jascha Buder ins Ferdi-Boot geholt. Jaschas wundervolle Bilder; er hatte schon ein anderes meiner Projekte, welches noch auf seine Veröffentlichung wartet, mit seinen Illustrationen geschmückt.
Damals noch als aquarelle, wollte er Ferdi mit plakativerem Comic-Stil Leben einhauchen. Ich war von der ersten Skizze an hin und weg und Jascha konnte meine Begeisterung von Skizze zu Skizze steigern. Als dann die Reinzeichnungen kamen, später die Coloration dazu kam - wow.
Ich bin ein großer Fan von Jascha und freue mich sehr, dass er mir bei meinem Erstling geholfen hat und dass die Zusammenarbeit so glatt lief.
Mehr über Jascha Buder - JaB - könnt ihr auf
seiner Homepage und bei Facebook erfahren.



Endlich ist es soweit! Mein Debütroman erscheint.
Und ich bin stolz wie Oskar!



Schaut mal bei Amazon rein, hier seht ihr direkt, wenn ihr Ferdinand bestellen könnt. Natürlich auch als eBook!

Die Eckdaten:

Taschenbuch: 134 Seiten
Verlag: Machandel-Verlag; Auflage: 1 (31. Juli 2013)
ISBN-Nr.: 978-3939727316

Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen, sage vielen, vielen Dank für das Interesse und die Unterstützung und freue mich, hoffentlich bald die eine oder andere Rezension lesen zu dürfen! :)

Eure Sarah

Donnerstag, 25. Juli 2013

Interviewspiel: 11 Fragen (kleines Blogspielinterview) (8)

Das kleine Blogspielinterview findet hier bei mir nun sein Ende, ich beantworte heute die letzten beiden Fragen!

Aber das Interviewspiel an sich geht natürlich weiter - ich habe mir selbst elf Fragen überlegt und nominiere fünf Autorenkolleginnen, die sich dann auf selbige stürzen können. Es würde mich und die betreffenden Nominierten freuen, wenn ihr auch dort einmal reinschaut, es sind mit Sicherheit spannende Antworten dabei!


~*~

17. In welchem Genre schreibst Du am liebsten? Warum? 
Ich schreibe sehr gerne Fantasy und dort eigentlich gern in meiner ganz eigenen Welt, also High. Aber mehr und mehr reizt mich auch Urban - das Fantastische mit dieser Welt verbinden. Hab ich auch schon mal versucht, mein Erstling. Muss aber stark überarbeitet werden, bevor ich darüber ein weiteres Wort verlieren kann. *g*
Ansonsten hab ich mich auch schon an Erotik und Krimi versucht, mit ein bisschen mehr Engagement meinerseits (Recherche, etc.) könnte ich mir das auch für Projekte vorstellen.
Ich mag Fantasy einfach, ich lese es selbst gern.


18. Auch Dir möchte ich Tinas Abschlussfrage stellen: Dein Rat an jemanden, der mit dem Schreiben anfangen möchte?
Uff... ich glaube, einfach loslegen. Vor allem austesten. Am Computer schreiben oder per Hand, auf Notizzettel, Blöcken, in wunderschöne Notizbücher oder Kladden. Was liegt einem, also herausfinden, welches Genre, welche Zielgruppe, welche Art Geschichte. Und das kann man wirklich gut, denke ich, mit Kurzgeschichten. Auch Fanfictions zu schreiben kann einem den Einstieg in eigene Sachen erleichtern, finde ich.
Aber Hauptsache einmal anfangen - das Schreibfieber packt einen dann schon. :)

Ende

~*~

Uff, spannend! 18 Fragen sind es geworden, gestellt von zwei ganz lieben Autorenkolleginnen.

Und nun bin ich dran.

Meine 11 Fragen:

  1. Es war einmal ... Warum hast du angefangen zu schreiben?
  2. Wie geht dein Umfeld mit deinem Hobby/deiner Arbeit um?
  3. Welches Genre und welche Zielgruppe sprechen dich besonders an?
  4. Hast du schon einmal etwas geschrieben und dann verschenkt? (z. B. Adventskalender-Geschichte, Geburtstagsgeschichte, etc.)
  5. Was ist dein aktuelles Projekt, kannst du uns etwas darüber erzählen?
  6. Hast du eine Muse und wenn ja, kannst du sie beschreiben?
  7. Was muss stimmen, damit du schreiben kannst? Stille, Musik, Geschwätz, ein Tisch, reicht dir dein Knie z. B. im Zug/Bus?
  8. Schreibst du täglich bzw. regelmäßig/geplant?
  9. Wenn du nicht schreiben könntest, wie würdest du deiner Kreativität freien Lauf lassen?
  10. Welche Art Geschichte würdest du vom Fleck weg kaufen, was fehlt dir im derzeitigen Angebot?
  11. Hast du ein Lieblingsbuch?
Herrje, wen nominiere ich nur? Da musste ich mich ersteinmal durchklicken bei den bisheren Interviewten, um herauszufinden, wem schon Fragen vorliegen, damit sie nicht das selbe Problem haben wie ich und später evtl. 22 Fragen zu beantworten haben! Und ich bin fündig geworden, für meine Fragen nominiere ich mit Freude folgende Blogger:

Nebel am Morgen 
Coppélias Webblog 
Kerimaya 
Maja Ilisch 
Federspuren 

Viel Vergnügen!

Dienstag, 23. Juli 2013

Interviewspiel: 11 Fragen (kleines Blogspielinterview) (7)



Ein weiterer Teil der Fragen des Blogspielinterviews wurden beantwortet, viel Vergnügen!

~*~

15. Was war Dein letztes schreiberisches Erfolgserlebnis?
Die Zusage für meinen Schnatter Ferdinand, dessen Abenteuer in der Menschenwelt am 01.08. diesen Jahres im Machandel Verlag erscheint. :)


16. Wenn Du mit einer Deiner Figuren einen Tag lang tauschen könntest – wer wäre das? Und warum?
Da es in einer von Celias Fragen auch eine Figur aus einem anderen Roman sein konnte, gehe ich hier nun auf eine meiner Figuren ein. :)
Ich glaube ich wäre gern Fora. Fora liegt leider auch schon wieder eine gefühlte Ewigkeit zu unbedingter Tatenlosigkeit verdammt auf meiner Festplatte herum und schmort vor sich hin. Sie ist die Leibwache des Königs, und seine beste Freundin. Und eigentlich auch sein LoveInterest, aber da ich in meinen Geschichten dazu neige, seeehr weit vorn einzusteigen, sind sie gerade beide etwas pubertär und Fora findet ihren zukünftigen König und Freund momentan einfach nur doof.
Aber da ich weiß, oder mir zumindest sehr genau vorstelle, wie Fora einmal wird, was sie so erlebt und wie schön ihre und Roogs Geschichte wird, würde ich glaube ich gern einmal tauschen. Und den Männern b ei Hofe zeigen, was eine gut sitzende Rechte ist. *g*

Tbc.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Aufgeschlagen: "Wenn die Nacht in Scherben fällt" von Anika Beer

Aufgeschlagen habe ich, gestern schon, Anika Beers "Wenn die Nacht in Scherben fällt".
Als ich 2011 mit den Tintenzirklern den NaNoWriMo bestritt, schrieb eine von uns an ihrer Traum-Katzen-Geschichte, die schon damals sehr interessant klang. Wir waren alle schwer enttäuscht, als der NaNo, und somit auch die Zeit des Miterlebens, wie der Roman entsteht, vorbei war.
Umsomehr freut es mich natürlich, dass Anika es geschafft hat, ihre Katzen in diesem Jahr hinaus in die Welt zu lassen.

(Bild-Quelle: cjb)

Und darum geht es:
Schon immer waren Träume für Nele etwas ganz Besonderes, denn sie besitzt die Fähigkeit, sie zu steuern, wie es ihr gefällt. Doch als sie mit ihren Eltern von München nach Erlfeld zieht, taucht auf einmal jemand in ihrem Traum auf, den sie selbst nicht erschaffen hat: Seth, ein junger Mann, den sie unheimlich und zugleich anziehend findet. Aber was macht er in ihrem Traum? Als Nele sich in der neuen Schule mit Jari anfreundet, hofft sie, in ihm jemanden gefunden zu haben, dem sie sich anvertrauen kann. Doch dann verschwindet Jari wie vom Erdboden verschluckt. Nele macht sich auf die Suche nach ihm, und findet heraus, dass nicht nur er in Gefahr ist – sondern die gesamte Traumwelt zu zerbrechen droht …
Zu erstehen ist das Buch selbstredend auf Amazon (auch als eBook) und mehr über die entzückende Anika Beer (und ihr zweites Ich Franka Rubus) könnt ihr auf ihrer Homepage erfahren!

Mehr zu dem Buch dann bald hier unter dem Stichpunkt Gelesen.

Interviewspiel: 11 Fragen (kleines Blogspielinterview) (6)

Wir kommen heute Abend zu den nächsten Fragen, welche die liebe Tanja mir in dem kleinen Blogspielinterview gestellt hat.
Frage 13 und 14, bitte sehr!

~*~

13. Hattest Du das schon einmal, dass ein Projekt eine Kragenweite zu groß für Dich war? Bewahrst Du die Idee auf und versuchst es später noch einmal?
Das ähnelt ein bisschen der Frage nach dem „Was, wenn es nicht weitergeht?“, da ich aber eine von Tanjas Fragen da schon zugenommen hatte, versuche ich, meine Art hier noch einmal besser zu erklären. :)
Es kam durchaus schon vor, dass ich an Projekten gescheitert bin. Allerdings dann wirklich eher im Sinne von keine Zeit haben, wirklich in das Thema einzusteigen oder zwar einen Wink mit dem Zaunpfahl meiner Muse wahrgenommen, aber leider nicht in der Lage sein, da etwas draus zu machen. Mehr aufzuschreiben, als die Szene die im Kopf rumschwirrt oder das Gefühl, was dieser Musenhieb ausgelöst hat.
Bei mir liegen einige Projekte still auf der Festplatte und warten darauf, vielleicht irgendwann neu geschrieben zu werden, weiter geschrieben zu werden oder ähnlich. Ich habe aber auch zwischendurch schon Anfänge oder Notizen gelöscht, weil ich festgestellt habe, dass ich es so und auch so ähnlich nicht mehr schreiben will.


14. Gibt es ein Kinderbuch, das Dich verstört oder in sonst einer Art negativ berührt zurückgelassen hat?
Kann ich nicht sagen, nein. Jetzt als Autorin stolpere ich manchmal über Titel von Kinderbüchern, wo ich mich schon frage, was das soll. Aber die lese ich dann auch nicht.

Dienstag, 16. Juli 2013

Interviewspiel: 11 Fragen (kleines Blogspielinterview) (5)

Und weiter gehts! Mit Celias Fragen bin ich mit der nun hier zuerst geposteten Frage durch. Es folgen nun noch Tanjas Fragen, von denen ich nur einen Teil zeitgleich mit Celias beantworten konnte.
Euch erwarten also nicht insgesamt 22 Fragen, sondern 18.

~*~

11. Welche Figur aus einem Buch (dein eigenes oder von einem anderen Autoren) würdest du gerne einen Tag lang sein und warum?
Ui, das ist schwer … Ich glaube mich würde reizen, mein Leben einmal im Trainingscamp von Franka Rubus' Vampirjägern in "Die Blutgabe" zu verbringen. Ich glaube zwar, dass ein Tag mich mehr tot als lebendig zurücklassen würde, eine Erfahrung wäre das aber allemal wert!


12. Was wünscht Du Dir von Deinen Betalesern?
Ich wünsche mir oft, sie wären schneller. *g* Aber das ist natürlich Quatsch - sie brauchen Zeit und sollen es natürlich auch ordentlich machen. Das braucht eben ein bisschen. Ich wünschte manchmal ich wäre etwas schneller als Betaleser, das funktioniert leider nicht immer, wie gerade bei einem Projekt von einer lieben Autorenkollegin aus dem Tintenzirkel.

Sie sollen bitteschön ehrlich sein, wirklich alles anmerken und sei es nur, dass ihnen etwas komisch vorkommt. Natürlich wünsche ich mir Korrektur von Rechtschreib- und Zeichenfehlern, dass ich auf Plotlöcher aufmerksam gemacht werde. Wie ich schon mal weiter vorn erwähnt habe, geht einem das vor allem nach gewisser Zeit einfach durch.
Mit Tanja und Helen habe ich da zwei gaaanz hervorragende Mädels an der Hand!

Tbc.

Montag, 15. Juli 2013

Interviewspiel: 11 Fragen (kleines Blogspielinterview) (4)

Da ich seit gestern Mittag kränkelnd auf der Couch liege und gar nichts mehr geschafft habe, es mir heute aber schon ein wenig besser geht, gibts vom Blogspielinterview heute ein bisschen mehr! Viel Spaß!

~*~

7. Hat dir schon mal ein Leser eine richtig skurrile Frage gestellt?
Puh, also wenn, dann war sie wohl nicht skurril genug, dass ich sie mir gemerkt hätte. Aber ich bin da total offen - ich freu mich immer über Kontaktaufnahme (hier via Blog oder bei Facebook oder Mail), vielleicht kann ich die Frage dann irgendwann einmal beantworten. *g*

8. Was brauchst du, um gut in den Schreibfluss zu kommen? Feste Zeiten? Tee? Musik? Regenwetter?/Hast Du Schreibrituale? Kerzen, Kekse und Musik?
Eine Idee, die mich packt. Ich kann wunderbar Nebengeräusche ausblenden, brauche diese Zeitweise sogar, um überhaupt konzentriert arbeiten zu können. Bei ner Kirche nebenan ist das aber auch quasi eine Pflichteigenschaft. *g* Sonst, nein. Wenn ich Bock hab, schreibe ich.

9. Was machst du, wenn es mal gar nicht weiter geht mit einem Projekt? Hast du ein Rezept gegen Schreibblockaden? / Hast Du ein Rezept gegen Schreibkrisen und Plotlöcher?
Es liegen lassen. Vielleicht mit jemandem darüber reden. Aber anssich sehe ich das auch noch nicht als Blockade. Vielleicht ist es einfach nicht an der Zeit, diese Geschichte zu schreiben, vielleicht muss man sich auf etwas anderes konzentrieren. Etwas Kurzes vorziehen oder einfach mal der Bauchstimme folgen, vielleicht drückt ein bestimmter Satz, der unbedingt aufs Papier will. Oder man hat einmal wieder Gelegenheit, seinen Lieblingsfilm anzusehen.

10. Welche deiner eigenen Figuren würdest du gerne einmal in echt treffen und warum?
Ich würde Ferdinand von Schnatter gern einmal begegnen, aber auch meinem Flammenmädchen Rahel. Mir fallen da zuerst die Charaktere ein, die mich besonders intensiv im Schreiben begleitet haben, deren Romane ich beendet habe.

Außerdem würde mich Nacht reizen, der es leider über den Prolog nicht hinaus geschafft hat bisher. Aber ich hab ihn immer im Kopf. :)

Tbc.

Samstag, 13. Juli 2013

Interviewspiel: 11 Fragen (kleines Blogspielinterview) (3)

Frage 5 und 6 aus dem kleinen Blogspielinterview, viel Vergnügen!

~*~

5. Aus einem Buch oder Film, hast du eine homosexuelle Lieblingsfigur? Oder ein Lieblingsbuch mit einer homosexuellen Figur?
Ich mag generell Mangas mit homosexuellen Paaren, ich weiß nicht genau warum, aber mir sind die hetero-Geschichten oft zu Klischeehaft, die Frauen zu klein und zart. Ich mochte sehr, dass Trudy Canavan in ihrer Die Gilde der Schwarzmagier einen homosexuellen Charakter wenigstens andeutet, ebenso gefallen mir zB in Franka Rubus‘ Vampirromanen Die Blutgabe und Unberührbar, dass dort zahlreiche Anspielungen zu finden sind.
Eine wirkliche Lieblingsfigur habe ich keine, aber ich mochte zB die Jungs aus Queer as Folk, Captain Jack Harkness aus Torchwood und jene Charaktere aus genannten Büchern.

6. Wie siehst du die Repräsentation von LGBTI-Figuren in deutschsprachiger Literatur? Oder liest du ohnehin nur frei verfügbare Storys auf Archiven oder nur auf Englisch?
Ich habe noch nie gezielt nach repräsentativer Literatur gesucht, das kann ich leider nicht wirklich beantworten. Ich glaube, dass sich Autoren im Allgemeinen mehr trauen dürfen mittlerweile und es vielleicht nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es präsenter ist.

Ich habe bisher nicht gedacht, dass LGBTI-Figuren tatsächlich gefragt sind - da muss ich mich wohl einmal schlau machen. Neben dem lesen schreibe ich nämlich auch ab und an gerne von ihnen. :)

Tbc.

Freitag, 12. Juli 2013

Interviewspiel: 11 Fragen (kleines Blogspielinterview) (2)

Juten Tach,

kurz bevor ich zum Frisör durchstarte (*freu*), für euch die nächsten zwei Fragen aus dem Blogspielinterview. Viel Freude!

~*~

3. Gibt es ein Buch, das deine Sicht auf die Welt verändert hat?/Gibt es ein Buch, das Dein Schreiben verändert oder beeinflusst hat? Oder gar ausgelöst hat?
Äh, nein. Ich habe mich in die Fantasy verliebt als ich Hohlbeins Chronik der Unsterblichen las und war vorher schon Leseratte - Harry Potter, Gretchen Sackmeier, div Manga, Die Gilde der Schwarzmagier, Märchenmond … ich muss gestehen, wenn mir etwas gefällt, lese ich es häufig und es braucht ein wenig, mich auf neue Sachen aufmerksam zu machen. Hilfreich ist natürlich, das Buch selbst geschrieben zu haben. Quasi personifizierte Werbetafel, auf die ich reagiere. Bisher übrigens nur positiv, Beispiel Franka Rubus/Anika Beer, Maja Ilisch, Helen B. Kraft, Tanja Rast, Yalda Lewin und viele mehr.

4. Gibt es einen Autor, der deine Auffassung vom Schreiben verändert hat?
Kann ich so nicht sagen. Ich schreibe was ich will, was mir Spaß macht, mich reizt. Ich kann aber behaupten, dass Christine Nöstlingers Gretchen Sackemeier (Band 2: Gretchen hat Hänschenkummer, Band 3: Gretchen, mein Mädchen) mich in jeder Form als Heranwachsende und möglicherweise auch mein Schreiben beeinflusst hat.

Kein Scheiß - für mich das beste Buch für Mädchen, die nicht mehr ganz Kind aber auch noch nicht ganz Frau sind.

Tbc.

Interview: 11 Fragen (Kleines Blogspielinterview)

Vor einiger Zeit erreichte mich die Info, dass Celia Jansson mich in ihrem Blog für das kleine Blogspielinterview als nächste Auserwählte erwähnt hat. Hierbei werden elf Fragen gestellt, die ich nur zu gerne beantworte. Vielen Dank Celia, fürs Taggen. Ich liebe Interviews!

Generell, wie läuft das ab?

•                     Als Dankeschön den Tagger verlinken = Check.
•                     11 Fragen vom Tagger beantworten = Hmm ...
•                     Sich selber 11 Fragen ausdenken = *räusper*
•                     5 Blogger taggen, die unter 200 Follower haben und es ihnen mitteilen =[offen]

Sofort habe ich mir die elf Fragen kopiert - bin aber bisher nicht dazu gekommen, sie zu beantworten. Und weil in meinem Blog jeglicher Vermerk davon fehlt, kam die liebe Tanja Rast neulich auf die Idee, mich ebenfalls für dieses Spiel zu taggen und hat mir ebenfalls elf Fragen gestellt.
Auch diese habe ich kopiert - und damit ich nicht in naher Zukunft mehr als 22 Fragen beantworten muss möchte ich vermelden: Ich bin dran.
Als Vorgeschmack auf die 22 Fragen beantworte ich heute Nacht zu dieser frühen Stunde schon einmal zwei davon - und hoffe, die anderen Antworten im Laufe der nächsten Tage hier präsentieren zu können!
Doppelte Fragen werde ich einfach zusammen packen. :)

Viel Vergnügen!

~*~

11 Fragen - Das kleine Blogspielinterview (mit ein paar mehr Fragen ...)

1. Frage: Könntest du ohne zu schreiben leben?
Ich glaube schon. Ich habe große Zeiträume, in denen ich nicht ein Wort schreibe, weil ich mich anderweitig mit Fantasy beschäftige, Ideen zum Beispiel in Bilder umsetze, oder so. Dennoch möchte ich aus freien Stücken nicht darauf verzichten! Dafür liebe ich es zu sehr. :)

2. Frage: An welchem Projekt schreibst du gerade? Was magst du besonders daran?/Was schreibst Du gerade?
Es sind einige Projekte offen, zwei oder drei haben das Potential, das ich sie zumindest noch einmal anpacke, nachdem ich die Anfänge schon vor Tagen oder sogar Wochen fabriziert habe. Mir gefällt daran, dass es immer etwas anderes ist, was meine Gedanken flutet und unbedingt zu Papier gebracht werden will. Ich bin nicht der Typ für ähnliche Geschichten oder Fortsetzungen scheint mir.

Tbc.

Sonntag, 7. Juli 2013

Interview auf Tanja Rasts Autorenblog

Die liebe Tanja Rast hat mich auf ihrem Autorenblog interviewt - und mir ist völlig durchgegangen, hier von Teil I des Interviews zu erzählen.
Da jetzt schon Teil II veröffentlicht wurde, nutze ich nun die Gelegenheit, euch davon zu berichten.
Lest rein und ich freu mich, wenn ich vielleicht ein paar offene Fragen beantworten kann oder euch dazu bringe, mir selbst Fragen zu stellen. :)

Teil III des Interviews wird passend zur Veröffentlichung von "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" (01. August !!!, Machandel Verlag) erscheinen.