Montag, 25. August 2014

Ich bin's, Elvis!


Guten Morgen Leute, uh-hu-hu.

Hier ist wieder euer Elvis! Nachdem ich schon Sarahs Facebook und Twitter unsicher gemacht habe, wusstet ihr sicher, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ich Sarahs Autorenblog entdecke. Uh-hu-hu!

Ich freu mich wahnsinnig, dass ich so toll bei euch ankomme. Obwohl „niedlich“ und „süß“ – also ich muss doch sehr bitten. Teuflisch niedlich oder tierisch süß, damit könnte ich mich zufrieden geben.

Oh verdammt, da hab ich mich beinahe verplappert! *wechselt schnell das Thema*

Ich muss mich ranhalten, nicht das Sarah mich gleich hier erwischt und fragt, was ich hier tue. Ich würde doch sicher alles verraten und die ganze tolle Planung hinter mir und … ähm. Mist. Ich kann ja wirklich beinahe gar nichts sagen, ohne alles zu verraten! Das will ich natürlich nicht. Sarah, Helen und der Machandel Verlag haben sich solch eine Mühe gegeben, alles geheim zu halten.

Aber Bedanken darf ich mich kurz – denn es ist kein Geheimnis, dass ich von dem großartigen, fantastischen und talentierten JaB geschaffen wurde! Jascha, voll dufte, uh-hu-hu! Danke vielmals, auch im Namen der Mädels!
*horcht*

Ich höre Sarah– jetzt muss ich flott weg. Leute, achtet auch in den kommenden Tagen auf Facebook, Twitter und Helens Blog – und merkt euch schon mal den 08.09.! Und den 09.09., 10.09., 11.09. … kommt es nur mir so vor, oder scheint es, als würde es dann einen Countdown geben?

Na, bevor ich hier nun tatsächlich zu viel verrate – macht es gut!

Euer Elvis

Montag, 11. August 2014

Gelesen: "Wenn die Nacht in Scherben fällt" von Anika Beer

Da rufe ich vor ewigen Zeiten total euphorisch eine neue Kategorie aus, die ich voller Tatendrang erstellt habe, sogar einige wenige Male bereits gefüllt habe, und dann lasse ich sowohl die Autoren, deren Bücher ich lese, als auch die unter euch, die auf diese Rubrik ein Auge geworfen haben, im Stich.

Erinnert sich noch jemand an "Aufgeschlagen" und "Gelesen"? Nein? Kein Wunder, ist ja auch lange her.

Aber immerhin habe ich bereits für Anikas Roman eine Rezension geschrieben - nur hier auf dem Blog habe ich den Status des Romans nicht von "Aufgeschlagen" auf "Gelesen" geändert. Und euch natürlich nicht an den Büchern teilhaben lassen, die ich danach bereits gelesen habe.
Ich gelobe Besserung und hoffe, dass die nun folgenden Rezensionen eine kleine Entschädigung sind.
Ich beginne mit "Wenn die Nacht in Scherben fällt" und ihr dürft gespannt sein, welche Rezi demnächst auf euch wartet!

~*~
Bildquelle: randomhouse.de

Ich las von Anika Beers alter Ego Franka Rubus die Vampirromane und bin seither begeistert von ihrem Stil.
Nach ihrem Jugendbuch "Als die schwarzen Feen kamen" verzaubert sie nun mit "Wenn die Nacht in Scherben fällt" (Amazon), und enführt den Leser in Neles Welt.
Eine Welt, die sie nicht nur am Tag, sondern auch in der Nacht bestimmen kann. Nele kann ihre Träume wirklich erleben und stolpert eines Nachts in einen fremden Traum. Und dann beginnt ihre Reise, sowohl wenn sie wach ist, als auch wenn sie träumt. Sie lernt neue Menschen kennen und begegnet Traumwächtern.
Ihre Erlebnisse sind bildhaft, einfühlsam und mit großartigen Worten beschrieben, man wird hineingezogen in Neles Welt, kann ihre Sicht der Dinge nachvollziehen und manches mal das Buch nicht aus der Hand legen.
Ich bin (wie stets zuvor) von Annika Beer, ihrem Stil und ihrer Art begeistert, und freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch!
Deshalb von mir auch an dieser Stelle: fünf von fünf Sternen!






Anika Beer
Facebook: https://www.facebook.com/autorinanikabeer
Homepage: http://www.anikabeer.de/

Montag, 4. August 2014

Rezensionen

Habe heute beim Stöbern diverser Internetportale eine wundervoll neue Rezension zu Ferdi entdeckt! Ich freu mich ja immer wie ein Keks, wenn ich lese, wie euch meine Geschichte gefällt!

Da hat mich einmal mehr das schlechte Gewissen gepackt. Ich habe auch das ein oder andere Buch rezensiert, aber lange nicht alle, die ich bisweilen gelesen habe. Entweder, weil mir die Zeit fehlte, als ich das Buch beendete, oder weil ich nichts positives hervorzuheben wusste, oder weil ich schlichtweg nicht darüber nachgedacht habe. Müssen Rezensionen durchweg positiv sein? Eigentlich nicht ... Doch wie soll eine Rezension aussehen? Dürfen es wenige Sätze sein, die vermitteln, wie ich den Lesestoff fand oder muss ich mich akribisch vom Cover über den Satz, vom Lektorat über den Klappentext sowie mit der eigentlichen Geschichte befassen? Mich interessiert sehr, wie ihr das seht - würde mich über Antworten hier oder bei Facebook freuen!

Abschließend danke ich Krissy K., die mir hier ihre Gedanken und Eindrücke zu Ferdi hinterließ und fühle mich motiviert, mich künftig mehr um Rezensionen zu kümmern! :)