Donnerstag, 26. März 2015

Ausschreibungen: Erfahrungen und Tipps für Teilnehmer (2)

Letzte Woche berichtete ich euch hier bereits von Helen B. Krafts und meinen Erfahrungen und unseren Tipps für euch, wenn ihr an Ausschreibungen teilnehmen wollt.

Heute geht's weiter!

Tipps, die Zweite
Der Ausschreibungstext hat euch gepackt, innerlich schwingt ihr bereits den Stift und mal wundervolle Geschichten, erschafft charismatische Charaktere und zauberhafte Welten.


Die Normseite ist für euch kein Problem – ihr habt bereits davon gewusst oder euch informiert. Was dann?

  • Die Rechtschreibprüfung. Wenn wir das Dokument aufmachen und lauter wunderhübsch schnörkelige Linien sehen, die gar kein Ende nehmen wollen, dann wundern wir uns. Jedes Schreibprogramm - egal ob Microsoft Word oder Open Office, egal ob diktiert oder getippt – besitzt eine Rechtschreibprüfung. Diese ist zwingend zu benutzen! Ihr macht es denen, die euren Text bewerten sehr viel leichter, ihn ganz lesen zu wollen, wenn er nicht vor Fehlern strotzt.
     
  • Im besten Fall: ein Betaleser. Oder auch mehrere. Zeigt eure Geschichte Freunden, die euch ehrlich sagen würden, wenn sie etwas stört. Seid nicht eingeschnappt, wenn euer Baby anderen nicht gefällt – nehmt die Kritik an und überlegt, ob sie berechtigt ist. Stilfragen stellen sich nicht – jeder schreibt anders, man schreibt mit persönlicher Note. Aber möglicherweise ist ja was dran, wenn es als zu platt, zu unmotiviert oder wie auch immer empfunden wird. Und wenn der Betaleser dann noch letzte Fehler in der Zeichensetzung oder Rechtschreibung findet – perfekt!

Euer Text hat die hohen Hürden eurer Prüfungen überwunden und ihr sagt: Fertig, ab dafür! Aber wie?
Mit einer Teilnahme an einer Ausschreibung – ob für Kurzgeschichten, Romane oder anderes – ist es wie mit dem eigenen Bewerbern. Es sollte höflich, in gewisser Form und vollständig erfolgen.

  • Der Empfänger. Die E-Mail. Die Anhänge. Die zu adressierende E-Mailadresse ist leicht im Ausschreibungstext zu finden. Habt ihr diesen nicht mehr zur Hand, erinnert ihr euch sicher an den Verlag, der die Ausschreibung veröffentlicht hat oder sogar an die HerausgeberInnen – oder könnt, wie in unserem Fall, auch in der Facebook-Gruppe nachsehen. Dann fehlt ja nur noch der E-Mailtext. Es muss nicht hochgestochen sein, aber vorhanden sollte er sein. Kein E-Mailtext fällt immer negativ auf.

Aber ihr schreibt einen E-Mailtext, natürlich – das ist höflich. Kommt also auf die Form an. »Guten Tag« oder »Sehr geehrte« kann man schreiben. Wer, wie in unserem Fall, den persönlichen Ton der Werbung übernehmen möchte, kann die HerausgeberInnen sogar mit Namen ansprechen. Wenn ihr die angesprochenen vielleicht sogar kennt, dürft ihr sie bestimmt duzen. Kurz erklärt ihr, wer ihr seid, das ihr teilnehmen wollt – es muss kein Roman werden. Dann die Anhänge. Erinnert euch an die Bedingungen und hängt den Beitrag und die Vita an. Vielleicht habt ihr auch die Vita mit in euren Beitrag geschrieben – oder schreibt sie in die E-Mail – dann erwähnt das einfach im E-Mailtext.
Keine Vita trotzdessen, dass eine erbeten wurde, ist kein Beinbruch, macht den Organisatoren aber doppelte Arbeit, wenn ihr es in die Anthologie schafft und nachgefragt werden muss.


Ihr habt es also geschafft, euer Beitrag ist unterwegs, aber ist er auch angekommen?

  • Eingangsbestätigung. Wir haben im Ausschreibungstext informiert, dass wir zeitnah den Eingang eurer Beiträge bestätigen. Trotzdem eine Eingangsbestätigung zu erbitten ist okay. Lesebestätigungen durch das E-Mail-Programm zu fordern ist ebenfalls okay. Generell ist es in Anthologie-Ausschreibungen durchaus berechtigt, nicht jeder gibt wie wir an, dass die Eingänge bestätigt werden.


Wie es dann, vor allem bei uns, weitergeht (wir sind ja schon mittendrin), erfahrt ihr nächste Woche!

Samstag, 21. März 2015

Wie tierisch sind die tierischen Teufel?


»My name is Legion, for we are many.« 
Legion, Mass Effect 2 (oder die Bibel ... Markus 5:9)



#tierischeteufel



Wir haben von vielen Tieren gelesen. Von einigen Tierarten mehr als einmal.
Wie oft genau?
Ihr wollt es wissen - ihr sollt es erfahren.



92 Beiträge zu »Tierische Teufel - teuflische Tiere« ergeben (pro Geschichte egal wie viele Tier = einmal gezählt [es sei denn, anders erwähnt]):



Wir begegneten einem Bären, einem Dachs und einem Dingo. Außerdem zwei Eichhörnchen und der Enten ganze drei in einer Geschichte! Wir lasen von einem Fisch, einer Fledermaus und einer Fliege. Vier Frösche/Kröten kreuzten unseren Weg, auch ein Fuchs und drei Hasen/Kaninchen. Ein Hummer kam mit dem Auto vorbei. Vierzehn Hunde, manchmal der Höllenhund Zerberus höchstpersönlich, grüßten uns!



Wir sind uns nicht sicher, ob wir in der Wüste einer Hyäne oder einem Schakal begegnet sind (fanden es aber zu schade, »es« unter Diverse laufen zu lassen). Katzen liefen uns sechsundzwanzig über den Weg (mal von links, mal von rechts). Wir können eine Kuh umschubsen und drei Maulwurfshügel platt machen. Vielleicht fänden wir dort auch eine Maus, einen metallenen Waschbären und drei Meerschweinchen.



Eine Mücke hat uns gestochen und ein Oktopus lockte uns beinahe ins Meer. Drei Raben begleiteten unsere Reise durch eure Geschichten. Ein Schwan in Übergröße haben wir in einem Zimmer gefunden, und was auch immer der genommen hat, die Spinne vom Dachboden hat dasselbe Zeug gefressen!

Durch den Wald folgten wir zwei Wölfen, und ein Ziegenbock hatte sich ebenfalls dorthin verirrt.

Ganze neun Geschichten hielten uns im Dunkeln über ihre tierischen Protagonisten. Sie waren vorhanden (oder auch einmal nicht ...), aber leider nicht eindeutig zuzuordnen.



Wir hoffen, mit dieser kleinen Aufstellung können wir euch die Zeit ein bisschen versüßen! :)

Donnerstag, 19. März 2015

Ausschreibungen: Erfahrungen und Tipps für Teilnehmer (1)


Jetzt, da Helen B. Kraft und ich schon einen Teil der anderen Seite der Medaille kennen – die Herausgeberseite – möchten wir unsere Eindrücke mit euch teilen. Wie ist das, eine Ausschreibung zu betreuen? Was erwartet einen, außer, dass die Beiträge eingereicht werden?

Das ich am Sonntag gespannt über dem Posteingang hing, um die letzte Einsendung mitzubekommen, muss ich glaube ich eigentlich gar nicht erwähnen – dass ihr es spannend bis zum Schluss gemacht habt, auch nicht!

Aber was könnte euch zahlreichen Teilnehmern helfen, es beim nächsten Mal (noch) besser zu machen?

Wir hätten da ein paar Tipps, vielleicht interessieren sie euch – dann freuen wir uns. :)

 

Tipps, die Erste

Fangen wir mal mit den Autoren und mit der Vorbereitung an.

Vor der schriftstellerischen Tätigkeit
Wenn ihr eine Ausschreibung seht, die euch interessiert und für die möglicherweise direkt die musischen Funken überspringen, dann ist es wichtig, diese sorgfältig zu lesen.

Im Ausschreibungstext stehen wichtige Informationen. Zusammengefasst:
  • Wer schreibt aus und was wird gesucht?
  • Wie soll es aussehen?
  • Bis wann und wohin soll ich einreichen?
  • Konditionen bei Einreichung
  • Worst-Case-Szenario

Hier kann es schon zu Fehlern und Missgeschicken kommen, die sich negativ auf eure Bewerbung auswirken können:

  • Verleger, HerausgeberInnen, Ansprechpartner. Im Ausschreibungstext steht, wer den Beitrag begutachten wird, wer also angesprochen werden muss. In unserem Fall Helen B. Kraft und Sarah König. Falsche Namen, gar keine Namen oder die Herausgeberinnen zum Team des Verlags erklären, alles keine gute Idee, wenngleich bei uns kein Ausschlusskriterium.
  • Was muss mit? Bei unserer Ausschreibung war es Bedingungen, zur Einreichung neben des Beitrags auch eine Kurzvita zu senden. Und, sofern gewünscht, das Pseudonym anzugeben. Selbst wenn jemand nicht direkt etwas damit anzufangen weiß, so kann sich doch heutzutage jeder binnen weniger Minuten im Internet informieren, was Herausgeber oder Verlage mit Kurzvita meinen – und einen Fehler kann man da auch gar nicht machen. Auch eine nicht mitgeschickte Vita ist uns aufgefallen, war aber kein Ausschlusskriterium.
  • Wohin muss es? Wir haben extra für diese Ausschreibung ein E-Mail-Postfach eingerichtet, welches sowohl von den Herausgeberinnen als auch der Verlegerin eingesehen werden kann. Deshalb war die Bedingung einer gültigen Einsendung: Per E-Mail eingegangen bis 15.03.2015 23:59 Uhr. Aus Gründen der Ordnung, der Übersicht und der Fairness wurden keine Beiträge angenommen, die auf anderen Wegen an die Herausgeberinnen gesandt wurden. Hier wurden die betreffenden Autoren bis zu drei Mal auf den richtigen Weg hingewiesen – doch in solch einer Ausschreibung können und wollen die Herausgeberinnen nicht auf Individualbetreuung gehen. Das funktioniert einfach nicht.
  • Welches Format? Die meisten Verlage und Herausgeber, die für Ausschreibungen viele, viele Texte lesen, haben bestimmte Vorstellungen, in welchem Format ihnen dies am besten gelingt. Stichwort Normseite. Wenn ich nicht weiß, was eine Normseite ist, dann frage ich jemanden, der mir helfen kann oder suche selbst zum Beispiel im Internet. Eine Normseite hat eine festgelegte Schriftart und -größe, 30 Zeilen pro Seite und nicht mehr als 60 Anschläge pro Zeile. Es gibt Variationen, dies umzusetzen (Normseiten können sich bezüglich auf Seitenränder unterscheiden, was die Seitenansicht dann deutlich macht.)
  • Die Konditionen. Bei wem verbleiben Rechte und wenn wie lange, wie wird mit meinem Text umgegangen, wenn ich nicht ausgewählt werde und viele weitere Fragen werden oft direkt im Ausschreibungstext beantwortet. Sollte doch noch etwas unklar sein, darf dies gern über die Kontaktadresse, wo auch der Beitrag eingereicht wird, erfragt werden.
  • Das Worst-Case-Szenario. Viele Beiträge werden eingereicht aber entweder reicht die Anzahl einfach nicht aus, um überhaupt eine Auswahl treffen zu können oder aber, die Anzahl der qualitativ passenden Geschichten ist zu gering – was dann? In der Regel wird auch auf dieses Szenario im Ausschreibungstext hingewiesen und gegebenenfalls von den Herausgebern/dem Verlag rechtzeitig bekannt gegeben. Für die Ausschreibung »Tierische Teufel – teuflische Tiere« machen wir uns keine Sorgen!

Wenn ihr die Ausschreibung gelesen habt, wisst ihr also, was von euch erwartet wird. Ob die eingegangenen E-Mails diesen Anforderungen gerecht wurden und was wir so erlebt haben, erfahrt ihr in Kürze hier!

Montag, 16. März 2015

Ausschreibung »Tierische Teufel - teuflische Tiere« - Ende!

Hallo zusammen,

die Ausschreibung zur Anthologie mit dem Thema »Tierische Teufel – teuflische Tiere« ist beendet!

Was waren das für aufregende Wochen!
Als Helen und ich im Sommer über die Pläne zur Anthologie sprachen, noch am Thema feilten und letzte Dinge mit der Verlegerin Charlotte Erpenbeck besprachen, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass wir nach Einsendeschluss auf sagenhafte 92 eingereichte Beiträge schauen könnten!
Vielen, vielen Dank an alle, die das Thema angesprochen hat, die sich bemüht haben und an die, die es letztlich geschafft haben, ihren Text bei uns einzureichen!

Jetzt habe ich erst mal ein paar Fakten für euch:
  • Die Ausschreibung startete am 15.09.2014
  • Der erster Beitrag erreichte uns am 21.10. um 11:03 Uhr
  • Der letzer Beitrag ging am 15.03. um 23:54 Uhr ein
  • Wir erhielten 22 der 92 Beiträge allein am 15.03.
  • Auf Anhieb zählen wir Hunde, Katzen und Meerschweinchen – doch genauer erfahrt ihr es in den kommenden Tagen!


Wir nehmen uns jetzt erst mal die Zeit, die wir brauchen, um die Beiträge zu lesen, die seit der LBM reingekommen sind, was einige Tage in Anspruch nehmen wird. Dann besprechen Helen und ich, welche dieser Beiträge wir für die Anthologie wählen würden, bei welchen wir durch ein Lektorat etwas in die Tiefe gehen müssen und welche leider gar nicht passen – sei es, dass sie leider völlig am Thema vorbei gehen, oder aber, dass sie nicht gemeinsam mit anderen Geschichten eine Anthologie bilden können (eine Ablehnung hat also nicht zwingend qualitative Gründe!)

Damit ihr euch nicht langweilt, geben wir euch zwischendurch ein paar Details! Unter anderem erfahrt ihr, mit welchen Tieren (und wie vielen von ihnen) wir zu kämpfen hatten, was man alles bei einer Ausschreibung richtig und natürlich auch, was man alles falsch machen kann; sowie einen Überblick, ob mehr Beiträge der High- oder Urban-Fantasy eingereicht wurden.
Klingt gut, oder?

Das Sichten der Beiträge durch Helen, mich und anschließend die Verlegerin kann sich bis zum JUNI hinziehen, wir bitten also dahingehend noch um ein wenig Geduld! Dann aber werdet ihr hier und an allen anderen Ecken, die auf diese Ausschreibung hingewiesen haben erfahren, welche Autoren es geschafft haben.

Ende der Woche verrate ich euch ein bisschen was zu den Dingen, die uns während der Ausschreibung so über den Weg gelaufen sind.

Gruß

Sarah

Montag, 2. März 2015

Ausschreibung »Tierische Teufel - teuflische Tiere!« - der 15.03. rückt näher

Guten Morgen!

Na, wer grübelt noch und will uns seinen Beitrag zur tierisch teuflischen Ausschreibung schicken? Bis zum 15.03. könnt ihr dies noch tun!



Oder habt ihr noch gar nicht davon gewusst, aber seid voller Ideen und könnt diese schnell umsetzen? Dann habt ihr noch genug Zeit - noch fast 14 Tage, denn euer Beitrag wird gewertet, wenn er am 15.03. bis 23:59 Uhr bei uns eingegangen ist. Und damit ihr etwas genauer Bescheid wisst, hier noch einmal die Ausschreibung:

Ausschreibung 
Tierische Teufel - teuflische Tiere 

Wir wollen sie alle! Schickt uns eure Geschichten über Teufel in Tiergestalt oder Tiere, die wahre Teufel sind. Egal, ob es die Maus ist, die den Zauberer verhext oder der Teufel, der eine Wette verliert und sich in ein Tier verwandelt, Hauptsache, die Kurzgeschichte enthält fantastische Elemente (kein Sci-Fi).

Zusammen mit dem Machandel Verlag suchen Helen B. Kraft und Sarah König nach tierisch-teuflisch guten Geschichten, von denen bislang niemand etwas gehört hat. Ob skurril, romantisch, düster, dramatisch, märchenhaft oder bitterböse – wir sind für alles offen.Lasst euch vom Maskottchen Elvis nicht täuschen, wir suchen nicht nach Kindergeschichten!

Bedingungen:

Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 25.000 Zeichen (Normseite, inklusive Leerzeichen laut Word-Zählung). Kürzere Geschichten bevorzugt.
* Jeder Autor darf nur einen Text einreichen.
Es dürfen nur unveröffentlichte Texte eingereicht werden.
* Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
* Erotische oder Gewalt verherrlichende Texte werden ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme ausgeschlossen.
* Pseudonym-Wünsche bitte möglichst bei Einreichung angeben.
* Bitte reicht eine Kurz-Vita (max. 5 Zeilen) ein.
* Die Einsendungen müssen in einheitlicher Rechtschreibung verfasst (alte oder neue) und als .doc (MS Word) oder .rtf (Rich Text Format) gespeichert sein.
* Formatierungen sind nur dann zulässig, wenn es sich um Kursivschrift handelt. Seitenzahlen sind ausdrücklich erbeten! 
* Die Einsendungen müssen den Realnamen und die Adresse sowie Telefonnummer des Autors im Dokument enthalten.
* Die Einsendung wird manuell zeitnah per E-Mail bestätigt.

Eure Geschichten reicht ihr bitte ausschließlich elektronisch ein: tierischeteufel@web.de
Die Gewinner werden bis 15.06.2015 informiert - diejenigen, deren Geschichten nicht angenommen werden, erhalten eine Sammel-Absage per E-Mail.

Honorar:

Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen. Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie zum Autorenrabatt erwerben (30% Rabatt auf den Einkaufspreis).
Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet.

Informationen zur Ausschreibung findet ihr auf der Verlagshomepage (http://machandel-verlag.de), auf Helens und Sarahs Blogs (http://lectura-magica.de und http://sarahkoenig.blogspot.de) sowie auf der eigens für diese Ausschreibung erstellten Facebook-Seite (https://www.facebook.com/groups/610475782395090/). Natürlich halten wir euch auch via Twitter auf dem Laufenden (@TzNycra und @Nuya85, #tierischeteufel). Fragen zur Ausschreibung bitte an die Herausgeber direkt oder über tierischeteufel@web.de – nicht an den Verlag!

(Aus gegebenem Anlass: Fragen zu den Bedingungen der Ausschreibung und ob ein Beitrag eingegangen ist, werden ab sofort nicht mehr beantwortet. Die Bedingungen sind klar im Ausschreibungstext definiert und wenn ihr keine Eingangsbestätigung erhalten habt, ist die Geschichte auch nicht bei uns angekommen.)

Die Ausschreibung läuft bis zum 15.03.2015 (Sonntag). Alle eingereichten Texte, die nach 00:00 Uhr, also am 16.03.2015 eintreffen, werden nicht berücksichtigt! Eine Benachrichtigung hierüber erfolgt nicht! Voraussichtlicher Veröffentlichungszeitraum ist Herbst 2015/Frühjahr 2016 (Änderungen vorbehalten). Das genaue Datum wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Rechtliches:

Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes. Bei zu geringer Anzahl qualitativ annehmbarer Einsendungen, behalten wir uns vor, die Anthologie nicht herauszubringen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen allen Einsendern viel Erfolg!

~*~

Wir haben schon viele tolle Erzählungen gelesen - aber wir wollen noch viele, viele mehr! Wenn da draußen noch tierisch teuflisches geschieht und ihr davon berichten könnt, dann her damit!

Ich wünsche euch eine tolle Woche!